Angebote zu "David" (4 Treffer)

Elvis Presley - What Happened? - The Elvis Cove...
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Reduziert
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(Custom Pressing) 17 tracks (69:21) Papiertasche - gesprochenes Wort - keine Musik Diese Veröffentlichung konzentriert sich auf das Elvis Cover-Up Special von 1979 und behauptet, dass Elvis Presley durch eine Überdosis verschreibungspflichtiger Medikamente getötet wurde.... Die Ärztekammer hörte Beweise für erstaunliche Mengen von Rezepten, die von Dr. Nick geschrieben wurden. Zwischen 1975 und 1977 hat er 19.000 Dosen von Drogen verordnet. Die wahre Geschichte.... Einschließlich Interviews mit Ginger Alden (Elvis letzte Freundin), Dr. George Nichopoulos, John O´ Grady (Elvis und Vernons Privatdetektiv), David Stanley (Elvis´ Stiefbruder), Ricky Stanley (Elvis´ Stiefbruder), Knox Phillips (Sam Phillips Sohn) und anderen.... Auch: J.D. Sumner, Marty Lacker, Sonny West, Carl Perkins, Charlie Rich, Chuck Berry, Chet Atkins und mehr.... Und noch mehr: Die CD enthält 2 CBS News Berichte und Auszüge aus der MSG Pressekonferenz, Elvis live auf der Bühne in Rapid City am 21. Juni 1977 und der Pressekonferenz ´´Elvis What Happened? Es endet mit einem Telefonat von 1971.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 25.04.2019
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Mint - Magazin Für Vinyl Kultur - Mint Magazin #15
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Magazin, Deutsch, 21x29.5 cm, 165 Seiten. Themen und Features der MINT #15: Themen MINT Nr. 15 Titelstory: Zensierte Plattencover Nackte Haut, Gewaltdarstellung, Sodomie – oder einfach eine dreckige Kloschüssel: Gründe für die Zensur von Plattencovern gab es in den vergangenen 50 Jahren viele. Auf 25 Seiten werfen wir einen Blick zurück auf die Geschichte verworfener, verunstalteter und verbotener Album-Artworks. Schließlich spiegeln die Diskussion, die um sie entbrannt sind, immer auch den Geist und die moralischen Standards ihrer Zeit wider. So unvorstellbar dies aus heutiger Sicht manchmal auch erscheint. Reportage: Hansa Studios Sagenumwobene Akustik, Technik vom Feinsten und eine ganz besondere Atmosphäre, in deren Genuss nicht nur U2, Depeche Mode, R.E.M. und David Bowie kamen: Das Hansa in Berlin ist Deutschlands berühmtestes Studio. Dabei wurde es nicht mal als solches gebaut und erlebte in seiner langen Geschichte Höhen und Tiefen. MINT hat eine Tour durch die heiligen Hallen unternommen, angeführt von Eduard Meyer, dem längst pensionierten Tonmeister des Klangtempels. Interview: David Sax Die Digitalisierung der Welt sei alternativlos, heißt es oft. Doch das ist Unsinn, denn die Alternativen boomen: Nicht nur Vinyl erlebt sein Revival, auch Brettspiele erfreuen sich großer Beliebtheit, analoge Fotokameras kehren zurück in die Läden, Software-Hersteller bringen eigene Notizbücher auf den Markt. Auch für den kanadischen Autor David Sax kam die Rückkehr der realen Dinge überraschend. Wir sprechen mit ihm über sein neues Buch „Die Rache des Analogen´´ und seine Vision von einer Zukunft, die sich entgegen aller Annahmen nicht dem digitalen Diktat unterwerfen wird. Label-Porträt: Sun Records Die Pizza kommt aus Neapel, das Auto aus Baden-Württemberg – und der Rock’n’Roll aus Memphis, Tennessee. Natürlich kann man sich darüber streiten, aber fest steht, dass das Studio und Plattenlabel Sun Records von Sam Phillips Anfang der 50er der bedeutsamste Ort für diese neue Form von Musik war: Elvis Presley, Johnny Cash, Roy Orbison, Carl Perkins, Jerry Lee Lewis – der Labelchef ließ sie machen und förderte ihre Raubeinigkeit. Die Singles, die damals in Memphis aufgenommen wurden, bilden heute den Heiligen Gral des Rock. Reportage: Klassik-Mekka Blue Danube Einen Plattenladen wie Blue Danube Records gibt es kein zweites Mal. Das liegt nicht nur an der unglaublichen Menge an Vinyl, die der Laden im Angebot hat, sondern auch an seinem Besitzer. Christian Bierbaumer ist ein echtes Original. Seine Welt ist analog, rund und vor allem klassisch – über 80 Prozent seines gigantischen Sortiments entfallen auf die Werke alter und manchmal auch neuer Meister. MINT hat ihn in seinem Geschäft in Tulln bei Wien besucht. Technik-Special: Kopfhörer Kopfhörer spielen eine große Rolle beim Musikhören – nicht nur Nachbars Bettruhe zuliebe: Das Klangerlebnis mit Kopfhörern ist ein anders als über Lautsprecher. Worauf muss man dabei achten? Sind offene oder geschlossene Kopfhörer besser, hoch- oder niedrigohmige? Wir haben zwölf audiophile Kopfhörer diverser Preisklassen getestet, die als vollwertige Alternative zu hochwertigen Lautsprechern durchgehen. The Soundtrack Of My Life Der frühere Nirvana-Schlagzeuger und heutige Foo-Fighters-Frontmann Dave Grohl über die Platte, die sein Leben verändert hat: Ry Cooders Soundtrack zum Wim-Wenders-Film „Paris, Texas´´. Dr. MINT Der allwissende Ratgeber geht der Frage nach, warum lange Produktionszeiten von Vinyl ein großes Problem für die Plattenindustrie darstellen. Weitere Themen der Ausgabe Über 100 LP-Besprechungen, die Rubrik „33 1 / 3-Cover´´, diverse News-Features, das Sleeveface des Monats und vieles mehr.

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Stand: 25.04.2019
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Mint - Magazin Für Vinyl Kultur - Mint Magazin #16
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Magazin, Deutsch, 21x29.5 cm, 165 Seiten. Themen und Features der MINT #16: Themen MINT Nr. 16 Titelstory: Schwarzwald – Deutschlands HiFi-Herzkammer Blumen am Balkongeländer sind ein beliebtes Schwarzwald-Klischee, doch wer sich der Region aus MINT-Sicht nähert, stellt sich besser auf andere Eindrücke ein: Die einen lassen zu Forschungszwecken Lautsprecherkabel vom Balkon baumeln, die anderen erheben sie gleich zum Luxusartikel, für den sich andere einen Kleinwagen kaufen. Und dann haben wir noch nicht über Dual, P. E., Revox und die kleinen HiFi-Manufakturen gesprochen, die sich im äußersten Südwesten Deutschlands aneinanderreihen. Kein Zufall, wie wir nach einer Rundreise durch den Schwarzwald erfahren haben. MPS-Porträt Der Schwarzwald ist für viele Jazzfans ein Sehnsuchtsort. In Villingen befindet sich das MPS-Studio, in dem Musiker wie Oscar Peterson, George Duke und Friedrich Gulda aufgenommen und auf dem angeschlossenen Label Musik Produktionen Schwarzwald, kurz MPS, veröffentlicht haben. Während die Plattenfirma nach etlichen Verkäufen nach wie vor aktiv ist, stand die Zukunft des Studios lange Zeit in den Sternen. Wir haben es besucht. Kuriose Konzeptalben Flugzeuge, Züge, Autos. Gefühle, Geheimnisse, Gartenbau. Einzelschicksale, Massenmorde, Naturkatastrophen. Tote, Tiere, Tyrannen. Haare, Hosen, Haarschnitte – Konzeptalben kennen thematisch keine Grenze. Wir stellen 30 besonders kuriose Exemplare vor – von Johnny Cash über Frank Zappa bis zu David Bowie, von Genesis über Die Ärzte bis zu Mike Patton. Casper Bosland Er ist ein nimmermüder Charismatiker, und sein ereignisreicher Lebensweg würde auch für zwei reichen. Zusammen mit seiner Partnerin Marjolein Lubbers ist Casper Bosland der Hauptorganisator der größten Plattenbörse der Welt: Die Mega Record & CD Fair findet zweimal jährlich in Utrecht statt und zieht Tausende Besucher an. MINT hat Bosland im westfriesischen Hoorn besucht und erfahren, woher seine Leidenschaft für alles rund um die Schallplatte kommt. Cover & Comics Zwischen beiden Kunstformen gibt es viele Verbindungen und Analogien. Die Kulturen beeinflussen sich gegenseitig, sie ähneln sich in ihren Strukturen und Zielgruppen, sogar die Entwicklung verläuft häufig synchron. Der Kölner Wissenschaftler Felix Giesa liebt Musik und forscht über Comics. Damit war er der richtige Experte, um mehr über das Verhältnis von auf Vinyl gepresster Musik und über gezeichnete Panels erzählte Geschichten zu erfahren. Technik-Special: Lautsprecher Im ersten Teil unserer großen Boxentests nehmen wir uns acht besonders schöne, gute, laute oder hochauflösende Modelle zwischen 1.400 bis 2.000 Euro pro Paar vor. The Soundtrack Of My Life Der frühere Oasis-Sänger Liam Gallagher über das Album, das sein Leben verändert hat: »Rubber Soul« von den Beatles Dr. MINT Der allwissende Ratgeber geht der Frage nach, warum unterschiedliche Plattentellerauflagen Einfluss auf den Klang nehmen. Weitere Themen der Ausgabe Über 100 LP-Besprechungen, die Rubrik »33 1 / 3-Cover«, diverse News-Features, das Sleeveface des Monats und vieles mehr.

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Stand: 25.04.2019
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Sleepy John Estes - The Legend Of
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(1962 ´Delmark´) (35:53/12) The history of the blues has been so vaguely and haphazardly set down that it is difficult, if not impossible, to separate fact from legend. In the veiled and colorful world of the blues-singer this is true to such an extent that many bluesmen extend poetic license from their song lyrics into their everyday life. The story of John Adam Estes has especially been one clothed in the rich trappings of legend. For years, students of jazz and folk music have been listening to Sleepy John Estes records in awe of his unique singing style. They often were willing to pay premium prices for his old recordings on the Victor, Champion, Decca and Bluebird labels at a time when the only serious attention paid blues records was accorded those that featured accompaniments by noted jazz artists. When Big Bill Broonzy was interviewed by Yannick Bruynoghe for the book Big Bill´s Blues (Grove Press, New York), he recalled running away from home ´about 1912´ to work on the railroad just to hear John Estes howling the songs that lightened the workload of the sweating track-laying gangs. Broonzy´s reckoning of Estes´ age would credit the singer with more than 90 years, and this was later ´confirmed´ by Big Joe Williams and other elder bluesmen. When Big Joe informed me that Estes was still living on the outskirts of Brownsville, Tennessee, I naturally was skeptical. No doubt, the improbability of Estes´ being alive so many years after the alleged first brush with Broonzy kept folk researchers Sam Charters, Alan Lomax and Fred Ramsey, among others, from looking for him. Indeed, the legend was so strong that when the good news of the rediscovery of Sleepy John Estes was circulated incredulous letters arrived at Delmark´s offices from blues fans around the world. One English blues fan even registered his disbelief in print. But the legend has come to life. John Estes is not a forgotten man of the past - not a name on vintage record labels, but a flesh-and-blood reality still able to sing as well as ever, still writing blues poetry, and playing better guitar than in former years. A full biography of Sleepy John Estes cannot be presented here but his own lyric ´I was born in Lowry County--Schooled in Winfield Lane´ tells part of the story. The birth-year is 1904 so John is only 58 years of age today. At an early age John lost the sight of his right eye when a friend threw a rock at him during a baseball game. Perhaps this helped turn young Estes to music. At any rate, in 1929 he teamed with mandolinist Yank Rachel and was playing on a Memphis street-corner when he was approached by a Victor talent scout and cut his first recordings at the Hotel Peabody. Another session followed in 1930. The records were reasonably successful, but the depression brought location recording to an end. A few years later John learned that two friends had recorded for the ´new´ Decca label. He hopped a freight to Chicago and recorded six sides that established him as one of Decca´s most important country blues artists. After six years with Decca, John switched to Bluebird for his last shellac recordings in 1941. Besides his own vocals, John accompanied blues-singers Charlie Pickett, Son Bonds, Lee Brown, and teamed with Bonds to form the Delta Boys. Shellac rationing and the 1942-43 recording ban virtually ended ´race´ recording and Estes dropped out of sight In 1950, John was living in Memphis when he lost the sight of his remaining eye. He moved back to Brownsville and married. He now has five children and was living in an abandoned sharecropper´s shack near Brownsville when Chicagoan David Blumenthal found him while photographing a documentary film Citizen South--Citizen North (Blumenthal had heard about Estes from Memphis Slim who, in turn, had heard of John´s whereabouts from Big Joe Williams.) Blumenthal casually mentioned his find to Delmark Records and Estes was brought to Chicago for an exploratory recording session via concerts at Westminster College, the University of Illinois and Purdue University Ironically, John had been to Chicago only a few moments when he discovered that his brother Sam worked at a clothing store next door to Seymour´s Jazz Record Mart where Delmark had its offices John returned to Brownsville after some personal appearances in the Chicago area, to return in a few weeks with his harmonica accompanist of some 30-odd years, Hammie Nixon. Bassist Ed Wilkinson was added for the next recording session at the

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Stand: 06.04.2019
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